Allergien, empfindliche Augen und medizinische Fragen
Eine Wimpernverlängerung ist eine kosmetische Behandlung ganz nah am Auge. Deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick auf deine Ausgangslage.
Kleber und Allergien: Wimpernkleber enthält Inhaltsstoffe, auf die manche Menschen empfindlich oder allergisch reagieren. Anzeichen können Rötung, Juckreiz, Brennen oder Schwellungen an den Lidern sein – manchmal erst nach mehreren Behandlungen. Wenn du so etwas bemerkst, melde dich bitte umgehend und lass es ärztlich abklären.
Empfindliche Augen: Wer schnell tränende oder gereizte Augen hat, sollte das vor der Behandlung ansprechen. Auch Heuschnupfen oder andere Allergien sind wichtige Informationen für uns.
Wann du warten solltest: Bei Bindehautentzündung, Gerstenkorn, Entzündungen am Lidrand oder kurz nach einer Augenoperation ist eine Wimpernverlängerung nicht der richtige Zeitpunkt. Hier gilt: erst ärztlich abklären, dann planen.
Schwangerschaft und Medikamente: Hormonelle Veränderungen oder bestimmte Medikamente können beeinflussen, wie Wimpern wachsen und wie gut die Verlängerung hält. Sprich in solchen Fällen vorab mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Pflegeprodukte rund ums Auge: Augentropfen, Cremes oder Seren mit Öl können die Haltbarkeit beeinflussen. Erzähl uns, was du regelmäßig verwendest.
Wir nehmen deine Angaben ernst und sagen dir offen, wenn wir von einer Behandlung zum aktuellen Zeitpunkt abraten.