FIR-Infrarot einfach erklärt: Was da eigentlich wärmt
Infrarot klingt technisch, ist aber etwas, das du jeden Tag erlebst. Infrarotstrahlung ist Wärmestrahlung – sie geht von der Sonne aus, von einem Kachelofen oder von deinem eigenen Körper. Das Kürzel FIR steht für Ferninfrarot, also den langwelligen Teil dieses Spektrums. Wichtig zu wissen: Infrarot ist keine UV-Strahlung und bräunt deshalb auch nicht.
Der Unterschied zu anderen Wärmequellen liegt im Weg, den die Wärme nimmt. Eine klassische Sauna erwärmt zuerst die Luft, und die Luft gibt die Wärme an den Körper weiter. Infrarotstrahlung erwärmt dagegen direkt die Oberfläche, auf die sie trifft. Deshalb fühlt sich die Sonne an einem kalten, klaren Wintertag trotzdem warm auf der Haut an.
Beim ONDAMATRIX Infrarotgurt und bei der Infrarothose sitzt die Wärmequelle direkt am Körper: beim Gurt an Rumpf und Bauch, bei der Hose an Hüfte und Beinen. So wird das Prinzip beschrieben: Der Körper möchte die erhöhte Temperatur ausgleichen und reagiert mit einer stärkeren Durchblutung der Region, die Wärme dringt ins Gewebe ein, der Energieverbrauch steigt.
Was das für dich bedeutet, ist individuell. Manche empfinden die Wärme sofort als angenehm, andere brauchen ein paar Einheiten, um sich daran zu gewöhnen. Entscheidend ist, dass du die Anwendung als Ergänzung zu deinem Training verstehst – und bei gesundheitlichen Fragen vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt sprichst.

