Mythen rund um Mesotherapie
Rund um die Mesotherapie kursieren viele Halbwahrheiten. Hier die häufigsten – und was dahintersteckt:
- „Mesotherapie ist immer eine Spritzenbehandlung.“ Nicht unbedingt. Die klassische Mesotherapie arbeitet mit Nadeln und gehört in ärztliche Hände, die nadelfreie Variante kommt ganz ohne Einstiche aus.
- „Nadelfrei ist dasselbe wie mit Nadel, nur angenehmer.“ Auch das stimmt nicht. Die nadelfreie Mesotherapie wirkt auf die oberen Hautschichten und ist eine kosmetische Pflegebehandlung, kein Ersatz für ärztliche Verfahren.
- „Strom in der Haut ist gefährlich.“ In der Kosmetik werden in der Regel schwache Impulse genutzt, die die meisten als angenehmes Kribbeln empfinden. Wichtig ist, Ausschlussgründe wie Herzschrittmacher oder Schwangerschaft vorab zu klären.
- „Ein Termin reicht für dauerhafte Ergebnisse.“ Die Haut verändert sich ständig. Pflegeeffekte brauchen Regelmäßigkeit und lassen ohne Pflege mit der Zeit nach.
- „Mesotherapie ersetzt Unterspritzung oder Lifting.“ Nein. Tiefe Falten und erschlaffte Konturen lassen sich mit einer kosmetischen Behandlung nicht beseitigen.
- „Je mehr Wirkstoff, desto besser.“ Zu hohe Konzentrationen können empfindliche Haut reizen. Entscheidend ist, dass die Pflege zur Haut passt.
- „Nach der Behandlung braucht die Haut nichts mehr.“ Im Gegenteil: Sonnenschutz und passende Pflege zu Hause gehören dazu.
Wenn du etwas über Mesotherapie gelesen hast und unsicher bist, ob es stimmt, frag uns einfach. Wir erklären dir gern, was dahintersteckt.



