Gel, Acryl oder UV-Lack? Die gängigen Methoden im Überblick
Wer sich zum ersten Mal mit Kunstnägeln beschäftigt, stößt schnell auf viele Begriffe. Hier ein allgemeiner Überblick über die gängigen Methoden:
- Gel-Modellage: Das Gel wird schichtweise aufgetragen und unter einer UV- oder LED-Lampe ausgehärtet. Es gilt als geruchsarm, wirkt oft natürlich glänzend und eignet sich für Verlängerungen und Verstärkungen.
- Acryl-Modellage: Ein Pulver wird mit einer Flüssigkeit zu einer formbaren Masse verbunden, die an der Luft aushärtet. Acryl gilt als besonders belastbar, auch bei längeren Formen. Bei der Verarbeitung entsteht ein typischer Geruch.
- UV-Lack oder Gel-Lack: ein farbiger Lack, der unter der Lampe aushärtet, aber dünn auf dem Naturnagel bleibt. Er verlängert nicht, hält aber meist deutlich länger als klassischer Nagellack.
- Klassischer Nagellack: trocknet an der Luft und lässt sich zu Hause wechseln, hält aber meist nur wenige Tage bis etwa eine Woche.
Welche Methode die richtige ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Es hängt davon ab, wie stabil deine Naturnägel sind, wie stark du deine Hände im Alltag beanspruchst und welchen Look du dir wünschst. Auch Unverträglichkeiten können eine Rolle spielen. Material und Technik stimmen wir in der Q LOUNGE deshalb individuell mit dir ab – im persönlichen Gespräch statt nach Schema.




