Laufband, Crosstrainer, Ergometer, Rudergerät: Welches Ausdauergerät passt zu dir?
Alle vier Geräte trainieren die Ausdauer, aber jedes hat seine Eigenheiten.
Laufband: Gehen und Laufen sind die natürlichsten Bewegungen überhaupt. Auf dem Laufband steuerst du das Tempo genau und je nach Gerät auch die Steigung. Zügiges Gehen mit Steigung ist ein unterschätztes, gelenkfreundliches Training. Laufen belastet die Gelenke stärker, ist dafür aber besonders alltagsnah.
Crosstrainer: Arme und Beine arbeiten gleichzeitig, und die Füße verlieren nie den Kontakt zu den Pedalen. Das macht den Crosstrainer gelenkschonend und für viele beim Einstieg angenehm.
Ergometer: Beim Radfahren im Sitzen trägt der Sattel dein Körpergewicht. Das ist ideal, wenn Knie oder Hüfte empfindlich sind, bei Übergewicht oder zum Aufwärmen. Die Belastung lässt sich sehr fein dosieren.
Rudergerät: Hier arbeiten Beine, Rumpf und Arme zusammen. Die Technik braucht etwas Übung, denn die Kraft kommt zuerst aus den Beinen, erst dann ziehen die Arme. Mit rundem Rücken zu rudern ist ein typischer Fehler.
Ein guter Richtwert für die Intensität ist der Sprechtest: Beim ruhigen Grundlagentraining kannst du noch in ganzen Sätzen sprechen. Abwechslung zwischen den Geräten beugt einseitiger Belastung vor und hält das Training interessant. Im Studio stehen dir alle vier Gerätetypen von Matrix zur Verfügung.

