Mythen rund um die Wimpernverlängerung
Rund um Kunstwimpern kursieren viele Annahmen. Hier die häufigsten – ehrlich eingeordnet:
„Eine Wimpernverlängerung macht die eigenen Wimpern kaputt.“ Nicht zwangsläufig. Entscheidend sind sauberes Isolieren, passende Länge und Stärke, richtige Pflege und dass du nicht an den Wimpern zupfst. Genau deshalb passen wir die Kunstwimpern einzeln an deine Naturwimpern an.
„Nach der Verlängerung fallen viel mehr Wimpern aus.“ Meist ist das eine Täuschung. Wimpern fallen immer aus – mit Kunstwimper ist eine ausgefallene Wimper nur deutlich besser zu sehen.
„Man muss regelmäßig Pausen machen.“ Bei guter Verträglichkeit und guter Pflege ist das nicht grundsätzlich nötig. Wenn deine Wimpern oder Augen gereizt sind, kann eine Pause aber sinnvoll sein.
„Kunstwimpern darf man nicht nass machen.“ Das gilt nur für die ersten 24 bis 48 Stunden. Danach ist regelmäßiges Reinigen sogar wichtig.
„Mit Wimpernverlängerung kann man keinen Sport machen.“ Doch – nach den ersten zwei Tagen. Schweiß danach einfach sanft abwaschen.
„Je länger, desto schöner.“ Nicht unbedingt. Zu lange Wimpern wirken schnell künstlich und belasten die Naturwimpern.
„Die Wimpern halten für immer.“ Kunstwimpern fallen mit deinen Naturwimpern aus. Deshalb gehört das Auffüllen alle paar Wochen einfach dazu – so bleibt der Wimpernkranz gleichmäßig dicht.