Motivation: So bleibst du dran, wenn der Anfangsschwung nachlässt
Im Jänner starten viele mit großen Vorsätzen, im März ist davon oft nicht mehr viel übrig. Das liegt nicht an mangelnder Disziplin, sondern daran, dass Motivation ein Gefühl ist, und Gefühle schwanken. Verlässlicher sind Gewohnheiten.
Was in der Praxis hilft:
- Konkrete Ziele statt vager Vorsätze: „Dreimal pro Woche trainieren“ statt „fitter werden“.
- Feste Termine: Gleiche Tage, gleiche Uhrzeit – so wird Training zur Routine wie das Zähneputzen.
- Kleine Einstiegshürde: Die Sporttasche am Vorabend packen und direkt nach der Arbeit ins Studio fahren.
- Fortschritte sichtbar machen: Gewichte, Zeiten und Wiederholungen notieren. Nach acht Wochen staunen viele, wie viel sich getan hat.
- Soziale Verbindlichkeit: Wer mit Freunden oder dem Partner trainiert oder im Studio bekannte Gesichter trifft, sagt seltener ab.
Plane außerdem für schwache Tage vor. Statt ganz auszulassen, gilt die Minimalregel: wenigstens 20 Minuten. Oft wird daraus doch eine volle Einheit, und selbst wenn nicht, bleibt die Gewohnheit bestehen.
Genau hier hilft eine freundschaftliche Atmosphäre. „Fitness for Friends“ heißt für uns: ein Studio, in dem man sich grüßt, Fragen stellen darf und sich gegenseitig motiviert. Und mit dem Schlüsselcode für 06:00 bis 24:00 Uhr wird die Ausrede „keine Zeit“ deutlich schwieriger.

