Zirkeltraining erklärt: Das Prinzip hinter dem milon Zirkel
Zirkeltraining ist keine neue Erfindung. Schon lange nutzen Sportlerinnen und Sportler das Prinzip, mehrere Übungen nacheinander in einer festen Reihenfolge zu absolvieren, jede Station mit einem anderen Schwerpunkt. Ist die letzte Station geschafft, beginnt die nächste Runde.
Der Vorteil liegt in der Kombination aus Effizienz und Abwechslung. Während eine Muskelgruppe arbeitet, erholt sich die zuvor beanspruchte. Dadurch sind kaum lange Pausen nötig, und der ganze Körper wird in kurzer Zeit gefordert. Weil du ständig in Bewegung bleibst, wird zudem der Kreislauf angeregt.
Klassisches Zirkeltraining an herkömmlichen Geräten hat allerdings seine Tücken: An jeder Station müssen Sitz, Polster und Gewicht eingestellt werden. Das kostet Zeit und führt leicht zu Fehlern, etwa wenn das Gewicht zu hoch oder die Sitzposition ungünstig ist.
Genau hier setzt der milon Zirkel an. Die elektronisch gesteuerten Geräte stellen sich automatisch auf dich ein, der Ablauf ist vorgegeben, und dein Trainingsplan richtet sich nach dem Ziel, das du gewählt hast. So bleibt der Grundgedanke des Zirkeltrainings erhalten – kompakt, abwechslungsreich, ganzkörperlich –, während typische Stolpersteine wegfallen.
Für dich bedeutet das: Du kommst, trainierst zwei Runden in rund 20 Minuten und hast deinen ganzen Körper gefordert. Die Einschulung durch das Team sorgt dafür, dass du von Anfang an weißt, worauf es ankommt.

