Typische Fehler – und wie du sie vermeidest
Die meisten Probleme mit einer Wimpernverlängerung haben weniger mit der Behandlung zu tun als mit kleinen Alltagsgewohnheiten. Diese Fehler begegnen uns immer wieder:
- Ölhaltige Produkte: Abschminköl, reichhaltige Augencremes oder Zwei-Phasen-Reiniger lösen den Kleber. Besser: ölfreie Produkte.
- Nicht reinigen: Aus Angst, Wimpern zu verlieren, wird die Augenpartie gemieden. Rückstände verkürzen aber die Haltbarkeit und können den Lidrand reizen.
- Reiben und zupfen: Wer an den Wimpern zupft oder lose Kunstwimpern abzieht, reißt oft Naturwimpern mit aus.
- Wimpernzange und wasserfeste Mascara: Beides belastet die Kunstwimpern unnötig und lässt sie schneller abfallen.
- Zu früh zu viel Hitze: Sauna, Dampfbad oder intensives Training in den ersten 24 bis 48 Stunden können die Haltbarkeit verringern. Auch danach kann sehr häufiger Dampf die Verbindung schwächen.
- Refill hinauszögern: Stark herausgewachsene Kunstwimpern ziehen an der Naturwimper und können sich verdrehen. Wer zu lange wartet, braucht oft eine Neuanlage statt eines Auffüllens.
- Selbst entfernen: Kunstwimpern bitte nie selbst abziehen oder mit Hausmitteln lösen.
- Zu viel wollen: Sehr lange, schwere Wimpern belasten feine Naturwimpern.
Wenn du unsicher bist, ob etwas normal ist, frag lieber nach. Beim nächsten Termin schauen wir uns an, wie deine Wimpern gehalten haben, und passen Pflege oder Look bei Bedarf an.